Meine Ideen

Was mir wichtig ist

Mein Traum war es schon immer, als Künstler:in tätig zu sein, andere Menschen zu inspirieren und Denkanstöße durch meine künstlerische Tätigkeit zu geben. Aus unterschiedlichen Gründen entschied ich mich jedoch, die Kunst eher nebenbei weiterzuverfolgen, besonders in Form von klassischem Gesang, und erst einmal zu studieren. Daraus ist heute meine eigene heilpädagogische Praxis für Entwicklungsspielräume geworden, in der ich hauptsächlich Menschen im Autismus-Spektrum und ihre Familien begleite und unterstütze. Durch den kompletten Einstieg in die Selbständigkeit eröffneten sich mehr viele neue Möglichkeiten. So gründete ich beispielsweise mit meiner musikalischen Partnerin Johanna Blackstone das Kinderliederprojekt TAGESSTERNE, welches sich zum Motto gemacht hat,  lebendige Kindermusik für die Herausforderungen des Alltags zu machen. Künstlerisch bin ich also ein ziemlicher Spätzünder, aber eines meiner Vorbilder ist auch Lotti Huber, die ja auch erst mit Ende Sechzig angefangen hat..;-) 

Mit meinem Clown möchte ich an Grenzen gehen und Dinge ausprobieren, die im Alltag häufig angst- oder schambesetzt sind. Der Clown lebt im Moment, genießt, reagiert mit einer gewissen Angstlust und mit einem unbedingten „Ja“ zum Leben. All das möchte ich durch meine Clownsarbeit vermitteln und in der Begegnung mit Menschen positive Resonanzen erzeugen. Ich setze mich ein für Respekt, Akzeptanz, Toleranz und Diversität. Das alles verkörpert T(Ee) in seiner Person.